Vorreiter sein und das Richtige tun.

Was wir planen und realisieren, hat Einfluss auf die Umgebung, auf die Infrastruktur und natürlich auch auf die Menschen, die in den Bauwerken wohnen und arbeiten. Und zwar über Generationen hinweg. Daher ist es unsere Aufgabe, nicht nur die heutigen Erfordernisse und Möglichkeiten in unser Denken einzubeziehen, sondern auch die Bedürfnisse und Chancen der Zukunft. Wir orientieren uns dabei an den ESG-Richtlinien der EU und folgen zudem unserem eigenen ambitionierten Nachhaltigkeitskonzept. Immer wieder sind wir in unserem Metier mit Fragestellungen konfrontiert, für die die Antworten erst noch gefunden werden müssen. Unser Gewerbe ist damit nicht selten dynamischer Motor vieler Entwicklungen. Bestehende Gebäude werden unter Aspekten der Wohn- und Arbeitsgesundheit, der Energieeffizienz, der Ressourcen­schonung und auch der Entwicklung unserer Lebens­gewohnheiten modernisiert. Ihr Lebenszyklus wird somit verlängert und sie tragen durch den Erhalt und die Zukunftsfähigkeit zur Nachhaltigkeit bei. Neue Gebäude werden unter den gleichen Gesichts­punkten entworfen und gebaut. Dabei wird auch in Betracht gezogen, welchen Fußabdruck sie im Hinblick auf Klimaneutralität jetzt und in den nächsten Jahrzehnten hinterlassen.

EU-Richtinien

Nachhaltigkeit ist für uns kein Ziel, das man irgendwann erreicht, sondern ein Prozess, in dem wir ständig wieder hinterfragen, ob wir etwas noch weiterdenken können,

damit aus guten Gebäuden immer wieder noch Bessere werden. Auf unserem Weg orientieren wir uns selbstverständlich auch an den Vorgaben, die die ESG-Richtlinien der EU vorgeben. Hauptsächliche Maßgabe für die Erfüllung der ESG-Richtlinien der Europäischen Union sind die GRI-Standards.

Diese werden von einer globalen, unabhängigen Global Reporting Initiative (GRI) entwickelt. Nach diesen können Unternehmen und Branchen aller Länder über ihre ESG-Bemühungen und vor allem ESG-Fortschritte kontinuierlich Rechenschaft ablegen und ihren Prozess zu mehr Nachhaltigkeit transparent machen. ESG ist das Kürzel für die drei relevanten Bereiche Umwelt (Environmental), Soziales (Social) und verantwortungsvolle Unternehmensführung (Governance).

Green Deal Part 2

Wir streben kontinuierlich danach, eine gesamte Kultur der Nachhaltigkeit tief im Unternehmen zu verwurzeln.

Die EU-Taxonomie-Verordnung ist der zweite elementare Baustein im Rahmen des Green Deals der EU, bei dem es um ökologische Wirtschaftsaktivitäten und nachhaltige Kapitalflüsse geht. Sie leistet ihren Beitrag zur Reduzierung umweltschädlicher Treibhausgase und ist Bestandteil des „Aktionsplans zur Finanzierung von nachhaltigem Wachstum“, den die EU-Kommission im März 2018 vorgestellt hat.

Die Richtlinie sorgt für die Nachverfolgbarkeit der Kapitalflüsse innerhalb von wirtschaftlichen Unternehmungen und hat den zunehmend klimafreundlichen Umbau aller Wirtschaftssektoren zum Ziel. Für unsere Projekte bedeutet dies bestmögliche Transparenz über alle Lieferketten und geschäftlichen Verbindungen hinweg.

Unsere Ziele orientieren sich an den international höchsten Standards

Gruppe 51
Gruppe 55
Gruppe 58
Gruppe 66
Gruppe 72
Gruppe 75

Unser Nachhaltigkeits­konzept basiert auf drei Säulen

Nachhaltige
Projekte

Wir streben die höchstmöglichen Nachhaltigkeits­zertifizierungen für unsere Projekte an, um deren CO2-Bilanz zu verbessern und einen substanziellen Beitrag zu den sechs Umwelt­zielen der EU-Taxonomie zu leisten.

Transparentes Management

Wir haben uns zu hohen Transparenz-Standards verpflichtet und streben eine Verbesserung unserer ESG-Performance an. Deshalb arbeiten wir daran, unsere ESG-Berichterstattung nach den international anerkannten GRI-Standards durchzuführen.

Stärkung der
Branche

Wir wollen mit gutem Beispiel vorangehen und die Nachhaltigkeit in der Bauindustrie unterstützen. Deshalb sind wir Teil von ESG-Initiativen und Joint Ventures, um Wissen aufzubauen und zu teilen. Denn die C02-Neutralität benötigt Innovationen aus allen Bereichen.

Maike Schwibbe

Ihre persönliche Ansprechpartnerin zum Thema Nachhaltigkeit bei p5